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Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem Gras.

Wenn ein Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort.

Dort gibt es für immer zu fressen und zu trinken und es ist warmes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache die sie vermissen.

Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen sie und spielen den ganzen Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.

Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.

Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen.Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hälst ihn fest.

Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, daß so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen!

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie mehr getrennt sein.

zur Regenbogenbrücke bitte auf die Grafik klicken!

Eine alte indianische Überlieferung besagt, dass die Hunde nach ihrem Tod in einem weiten Land am roten Fluss leben und dort auf ihren Menschen warten, um ihnen eines Tages den Weg über den Fluss in die ewigen Jagdgründe zu zeigen. Denn ohne einen solchen Führer könne der Mensch den Weg dorthin nicht finden. Wohl dem, der einen Hund zum Freunde hatte! 

Testament und Letzter Wille eines Hundes

Ich besitze wenige Güter, die ich hinterlassen kann.
Nichts Wertvolles ist mein Eigentum, außer meiner Liebe und meinem Glück.
Ich bitte meine Besitzer, daß sie mich immer im Gedächtnis behalten, aber daß sie nicht wegen mir leiden.
In meinem Leben bemühte ich mich ihnen ein Trost in traurigen Momenten und Freude in ihrem Glück zu sein.
Es tut mir weh ihnen mit meinem Tod Kummer zu bereiten.
Die Stunde des Abschieds ist gekommen und es fällt mir schwer sie zu verlassen, aber zu sterben wird nicht traurig sein, denn (im Gegensatz zum Menschen) fürchtet der Hund nicht den Tod.
Eine große Bitte noch; ich hörte oft von meinen Menschen ''wenn er stirbt, wollen wir keinen Hund mehr. Wir lieben ihn so sehr, dass wir keinen anderen haben möchten".
Ich bitte meine Menschen sich aus Liebe zu mir, wieder einen Hund aufzunehmen. Es nicht zu tun, wäre eine traurige Erinnerung an mein Andenken. Ich möchte die Gewissheit haben, daß sie - gerade weil ich in ihrer Familie lebte - nun nicht mehr ohne Hund leben können.

Ich war nie eifersüchtig oder erbärmlich, spielte mit der schwarzen Katze, teilte in kalten Tagen den Teppich mit ihr und all die anderen Dinge aus Treue und Liebe.

Ich hinterlasse meinem Nachfolger mein Halsband und die Leine und wünsche ihm, dass er - wie ich - das Glück in diesem Haus genießt.

Das letzte Abschiedswort an meine Lieben:
"Wenn Ihr mein Grab besucht, denkt an mich voller Traurigkeit, aber auch mit dem Wissen, dass hier ein Wesen ruht, das Euch liebt. So tief mein Schlaf auch sein mag, ich werde Euch hören und selbst die große Macht des Todes wird nicht verhindern können, dass meine Seele dankbar mit dem Schwanz wedelt.

Verfasser unbekannt

Warum Hunde nicht so alt werden wie die Menschen

Belker war zehn Jahre alt, als er unheilbar an Krebs erkrankte. Der gehörte einen kleinen Jungen namens Shane; der war gerade eingeschult worden, und ich wusste, dieses Tier war die Welt für ihn. Belker hatte Shane das Laufen und Schwimmen beigebracht. Er begleite ihn jeden Tag die drei Kilometer zur Schule und holte ihn pünktlich am Nachmittag wieder ab. Zu Halloween waren die Beiden in fast identischen Piratenkostümen unterwegs gewesen, und das erste Bild, das Shane je gemalt hatte, zeigte Belker.

Belker auf einer grünen Wiese mit Blümchen. Sein Belker. Ich stellte die Diagnose und wusste, dass es keine Heilung gab für diesen Hund. Nur ein schnelles, gnädiges Ende. Die Familie willigte ein. Belker sollte seine letzte Reise zu Hause im Kreis seiner Lieben antreten. Es war ein Freitag. Die Sonne schien. Shane kniete auf dem Rasen im Garten. Belkers Kopf ruhte in seinem Schoß. Ich betrachtete den Jungen mit seinem Hund – diesem Hund, der in seinem Armen starb, und mir fehlten die Worte. Als es vorüber war, sprach ich leise mit den Eltern des Kindes. „Es ist manchmal schwer zu begreifen, dass das Leben eines Tieres so kurz sein muss“, sagte ich.

Da sah Shane plötzlich auf und erwiderte: „Ich weiß, warum das so ist.“ Überrascht schauten wir ihn an. Er hatte keine Träne vergossen, nur still bei Belker gesessen und seinen Kopf gestreichelt. Doch jetzt sagte er: „Die Menschen werden geboren, um zu lernen, wie sie ein gutes Leben führen, stimmt´s? Wie sie lieben und teilen und zu allen freundlich sein können. Na ja, die Hunde müssen das nicht lernen. Sie wissen doch schon, wie es geht. Deswegen müssen sie auch nicht so lange bleiben.“ Das ist jetzt fast zehn Jahre her, und bis heute haben mich Shanes Worte nicht losgelassen. Die Worte eines Sechsjährigen, in denen so viel Wahrheit liegt.

Denn es ist doch so: Wer das Glück hat, einen Hund als Lehrer zu haben, lernt die einfachen Weisheiten des Lebens. Zum Beispiel diese: Wenn deine Lieben heimkommen, begrüße sie. Verpasse nie die Gelegenheit, eine Spritztour zu machen. Lass dem Gefühl der puren Begeisterung freien Lauf, wenn du glücklich bist, und lass es zu, dass Menschen dich berühren. Beiße nie, wenn ein Grummeln es auch tut, und wenn du dich freust, tanze vor Glück. Genieße das Abenteuer eines simplen Spaziergangs. Bleib neugierig. Sei treu. Und wenn jemand einen schlechten Tag hat, gib ihm einen kleinen Stupser. Das Leben ist zu kurz. Zu kurz, um etwas anderes zu sein als Glücklich.

Verfasser: Ein Tierarzt aus den USA

 

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