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Sommer und Freizeit 2006!

10. Juli 2006, endlich Urlaub und dazu ein Wetter wie man es sich besser gar nicht wünschen kann. Sonne satt, dieser Sommer macht seinem Namen wirklich alle Ehre. Für uns stellte sich die Frage, was machen wir? Für grosse Wanderungen war es viel zu heiss, aber schwimmen oder zumindestens im Wasser planschen, das war für die Aussies nicht schlecht. Gesagt, getan, da es bei uns keinen Bach in der umittelbaren Nähe gibt, fuhren wir an die Nitz bei St.Jost. Das liegt schön schattig im Wald und dort ließ es sich prima aushalten. Für uns gleich eine gute Gelegenheit, euch wie jedes Jahr ein besonders schönes Fleckchen unserer Heimat vorzustellen.

St. Jost ist ein Ortsteil von Langenfeld und liegt im romantischen Nitztal.Wallfahrtskirche St. Jost Neben der alten, zur Gaststätte umgebauten Mühle steht unmittelbar an der Nitz die Wallfahrtskapelle.Sie ist eine spätgotische Kapelle mit barockem Altar und ist dem Heiligen Jodokus geweiht.Eine Reliquie des Heiligen wurde im 14. Jahrhundert aus St. Josse in Frankreich von einem Graf von Virneburg überbracht. Seit Jahrhunderten ist sie das Ziel vieler frommer Pilger. Im Jahr 1436 wird St. Jost erstmalig in einer Grenzbeschreibung erwähnt. Urkundlich allerdings erst 1464, erbaut von dem Grafen Philipp von Virneburg. Dies geht auch aus dem Wappen im Gewölbeschlußstein in der Kapelle hervor. Ursprünglich sollte die Kapelle einer Erzählung nach am Fuß des Burgberges in Virneburg errichtet werden, doch wurde das Baumaterial während eines starken Sturmes von der über die Ufer tretenden Nitz hinweggerissen und zwei Kilometer talabwärts im Tal wiedergefunden. Der Graf glaubte an ein Zeichen des Himmels und erbaute dort, wo das Bauholz angespült worden war, die Kapelle.

Die Kirche und auch die Nitz, unser Tagesziel, liegen mitten im Wald fernab von jeglichem Autoverkehr. Man erreicht sie nur über eine sehr schmale, einspurige Strasse, die sich den Berg hinunter schlängelt und in einer Sackgasse endet. Für Wanderer oder Montainbikefahrer bieten sich gleich mehrere Waldwege an um das schöne Nitztal zu erkunden. Aber wir wollten ja ins Wasser und die Aussies zeigten, dass sie ganz und gar nicht wasserscheu sind, mit einem Satz waren sie im Bach.

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Nicht nur an der Nitz konnten die Aussies das kühle Nass genießen, das wäre ja auf Dauer langweilig geworden. Wir waren auch an der Eltz und zum spazierengehen hatten wir uns im Hunsrück schöne kühle Waldwege ausgesucht. Zum toben auf grossen Wiesen ging's in die Nähe von Kaifenheim oder wir blieben ganz einfach mal faul im Garten liegen, wenn es doch gar zu warm war.

Der Juli 2006 war einfach super und wir wollten auch gar nicht meckern das es zu heiss war, kalte und graue Tage gibts im Winter noch genug, man muss die warme Jahrezeit nur richtig genießen. Warum gleich in die Ferne schweifen, schöne Fleckchen mit vielen Sehenswürdigkeiten gibt es in unserer Heimat genug.

Hauptsache wir sind alle zusammen und haben unseren Spass. In Urlaub fahren geht einfach schlecht mit vier Hunden und zwei Papageien und ohne Aussies, einfach undenkbar. Und wer soll Frauchens Blumen tränken, wenn wir nicht da sind? An einem Haus im Nachbarsort steht geschrieben: Wir wohnen da, wo andere Leute Urlaub machen! Und das können wir nur bestätigen!

 

 

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