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Augen auf beim Welpenkauf!

Ihr interressiert euch, nachdem ihr unsere Hunde angeschaut habt, für einen Aussie und überlegt einen Welpen zu kaufen, habt euch ausgiebig über die Rasse erkundigt und seid überzeugt, dass so ein Hund zu euch passt? Dann ist der nächste Schritt Züchteranzeigen in diversen Hundezeitschriften zu lesen oder im Internet nach einem Welpen zu suchen. Nun ist guter Rat teuer. Vorsicht, diese Rasse ist zur Zeit sehr gefragt. Das bringt natürlich viele Leute auf die Idee mal einen Wurf zu machen und daran den schnellen Euro zu verdienen. Da die Papiere für die Welpen aus den USA vom ASCA kommen ist das auch kein Problem. Dies ist aber kein Züchten im positiven Sinne, es gibt einiges zu tun bevor man loslegt!

Zu den häufigst gestellten Fragen in den 3 Jahren meiner Welpenvermittlung im ASCD auf dieser Seite einige Antworten und Tips!

Ihr solltet in jedem Fall darauf achten das die Elterntiere auf HD geröntgt und die Röntgenbilder von einem FCI anerkannten Tierarzt ausgewertet sind. Desweiteren muß ein Zuchtrüde jährlich einer Augenuntersuchung unterzogen werden und zwar von einem Tierarzt mit dem Zusatzfach "Augenheilkunde". Die Hündin wird ebenfalls vor dem Belegen auf Augenkrankheiten hin untersucht. Das kostet den Züchter einiges Geld, dazu kommt noch die Augenuntersuchung der Welpen vor der Abgabe. Lasst euch von dem Züchter eurer Wahl all diese Untersuchungsergebnisse vorlegen, kann er das nicht, so verzichtet lieber auf den Kauf eines Welpen bei ihm.

Fragt bitte nach wann die Hündin ihren letzten Wurf hatte, schließlich wollt ihr doch keinen Welpen von einer Hündin die unbedingt jedes Jahr einen großen Wurf haben muss, groß heißt bei den Aussies 9-12 Welpen. Ein Züchter der seine Hündin liebt, wird ihr die notwendige Zeit geben sich ordentlich zu erholen. Das heisst bei einem grossen Wurf ab acht Welpen sollte unserer Meinug nach die Hündin mindestens achtzehn Monate, besser noch 2 Jahre, keine weiteren Welpen haben. Nicht jeder Aussie mit Papieren eignet sich automatisch zur Zucht, züchten heisst bekanntlich verbessern und nicht vermehren, von daher ist es ratsam sich vorher mehrere Aussies anzuschauen, am besten kann man das auf einer Zuchtschau. Man sollte vergleichen können welcher Typ Aussie einem am besten gefällt und das kann man ja bekanntlich nur, wenn man mehrere gesehen hat.

Ihr habt nun den eurer Meinung nach richtigen Züchter gefunden, habt die Umgebung wo die Kleinen die ersten Lebenswochen verbringen unter die Lupe genommen und für sauber, hell und gepflegt eingestuft, die Welpen sind alle sehr zutraulich und die Mutter sieht gepflegt und gut genährt aus, dann steht dem Kauf eures Welpen nichts mehr im Wege.

Jeder seriöse Züchter fertigt für jeden seiner Welpen eine Welpenmappe an, die er bei Abgabe der Welpen seinen Käufern aushändigt. Diese Mappe sollte enthalten:

HD-Ergebnisse der Elterntiere (Hüfte)
PRA-Ergebnisse (Augenuntersuchung)
Augenuntersuchung des Welpen
Pedigree (Abstammungsnachweis)
Bescheinigung des Tierarztes das Vater und Mutter ein vollständig korrektes Scherengebiß haben.

Einen Entwurmungsplan: Die Welpen werden beim Züchter ab dem 14.Tag regelmäßig entwurmt, mindestens dreimal.

Einen Fütterungsplan: Es ist wichtig zu wissen was der Züchter gefüttert hat, eine direkte Futterumstellung kann Verdaungsprobleme hervorrufen.

Zum Schluß noch ganz wichtig sind natürlich der Kaufvertrag und die Individual Registration Application für den ASCA, sowie der Impfpass des Welpen.

woher kommen die Papiere?

Die Papiere für den Australian Shepherd kommen aus den USA vom " Australian Shepherd Club of America." Der Züchter schickt ein zuvor beim ASCA angefordertes Formular "Litter Registration Application"; eine Art Deckmeldung-Wurfmeldung an den oben genannten Verein in den USA und bekommt von dort für jeden einzelnen Welpen das "Individual Registration Application". Dieses gibt er seinen Welpenkäufern mit. Ist der Welpe nun einige Monate alt, macht der neue Besitzer zwei gute Fotos, eins von links und eines von rechts. Der Hund muss dabei stehen und gut zu erkennen sein. Die zwei Fotos, das Individual Registration Application, sowie 25 Dollar, schickt der Aussie Besitzer an den ASCA. Dort wird der Hund im Zuchtbuch registriert und der Aussiebesitzer bekommt als Bestätigung das endgültige "Registration Certificat". Das ist das Papier für den Aussie und sollte gut aufbewahrt werden.

 

 

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